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L30 fasziniert Publikum - erfolgreiche Vorstellung auf der boot Düsseldorf 2018



Vielen Dank für das Interesse und das Feedback auf der boot Düsseldorf. Der Andrang war so groß, das ein Mittagessen und ein Bummel über die Messe für uns auch unter der Woche nicht mögllich war - dafür verging die Zeit mit Ihnen wie im Flug.
Die meisten Besucher faszinierte die Trailerbarkeit (Slippen und Maststellen ohne Kran) in Verbindung mit dem Platzangebot und den Segelleistungen/Offshore-Tauglichkeit. Die Regattaerfolge waren - für uns unerwartet - eher nebensächlich.

Daher arbeiten wir, basierend auf den Anregungen der Messebesucher, mit Hochdruck an weiteren Komfort-Ausstattungspaketen:
- neues, elektrisches Antriebskonzept mit ausfahrbarem Ringmotor, sehr leicht und effektiv (60kg inkl. Batterien)
- Generator zur Erweiterung der Reichweite bei Flaute
- Low Energy Kühlschrank
- unterschiedliche Wand- und Deckenverkleidungen, abnehmbar
- textile Schränke
- Navitisch und Cockpit-Tisch
- Innenbeleuchtung mit LED-Streifen
- Rumpf-Decor-Pakete

Ein Highlight wird sicher das Küchenmodul aus Carbon-Sandwichplatten:
- Ceran-Kochfeld (Diesel oder Petroleum)
- Kühlbox mit Vakuum-Isolierung
- Schränke mit Halterungen für Gläser, Teller, Besteck, etc.
- Sichtcarbon-Spülbecken
- Druckwasserpumpe
- Gewicht unter 20kg - inkl. aller Geräte

Ansonsten:
- Wir bauen immer 5 L30 gemeinsam, um den günstigen Einführungs-Preis weiter anbieten zu können.
- Gegen Aufpreis können wir auch einzelne Boot bauen, Bauzeit ca. 2 Monate ab Anzahlung.
- Aus der letzten 5er Serie sind 4 Boote verkauft und gehen nach Berlin, Kiel, Balaton, USA.
- Das fünfte (Baunimmer 11) ist laminiert, und wird in etwa einem Monat fertig.
- Wir erwarten aufgrund des Feedbacks/Gespräche und Angebote von der Boot Düsseldorf, dass die nächste 5er-Serie im Laufe des Mai/Juni ausgeliefert wird.

Leider hat die Werft aufgrund der Erfahrungen mit den letzten Booten den Preis leicht angehoben. Das letzte Boot aus der aktuellen 5er-Serie, welches gerade in Bau ist, können wir noch zum alten Preis verkaufen.

In der Zeit vom dem 18.2. bis 27.2. wird das Boot in Wedel im Wasser liegen, auch für Probefahrten. Zur Zeit steht es vor unserem Büro, und kann nach Absprache besichtigt werden. Sie erreichen uns am besten über 040 866 009 - 0 oder service@stockmaritime.com.

Die Baunummer 7 bleibt in Laufe des Februars in Hamburg, und kann nach Terminvereinbarung besichtigt werden.
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    Veröffentlich am 27.02.2018 0 Kommentare Kommentar schreiben >> >>
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    10. RORC Caribbean 600 Regatta



    Am Montag den 19.2. fiel der Startschuss zur 10. RORC Regatta. 88 Boote haben sich zum diesjährigen RORC- Rennen angemeldet mit Teilnehmenden aus insgesamt 22 Nationen, davon 13 Teams aus den USA. ES starteten aber doch dann nur 84, trotzdem insgesamt die höchste Teilnehmenden - Anzahl bisher und damit ein Rekord für die Regatta. Mit dabei sind auch die „Broader View Hamburg“, „Bank von Bremen“, „Varuna“, „Red“ und „Haspa Hamburg“. Start- und Zielhafen ist Antigua, insgesamt geht das Rennen über 11 Inseln und 600 Seemeilen. Die Strecke gilt als berüchtigt für zahlreiche Segelwechsel, Manöver und kniffeliges Navigieren. Entsprechend war die Wettervorhersage beim Briefing mit starken wechselnden Winden und erwarteter Seegang von bis zu 3 m Wellen am Mittwoch.
    So schwankte die Windstärke auch beim Start zwischen 10 und in Böen bis über 20 Knoten Wind.
    Wegen Problemen mit der kompletten Bordtechnik und dem damit verbundenen hohen Sicherheitsrisiko, trafen Ludde Ingvall und sein Team die schwere Entscheidung auf die Teilnahme an der Regatta zu verzichten. Seenotrettungsszenarien waren dann aber während der gesamten Regatta doch nicht zu vermeiden, als am Abend der US- Mehrrümpfer Fujin kurz vor Saba kenterte. Jens Kellinghusens „Varuna“ nahm eine Kursänderung vor und half bei dem Rettungsmanöver, aber hat nun das Rennen weiter fortgesetzt. Verletzt wurde niemand in der Achter-Crew aus Seattle, der unter anderen auch der Yachtdesigner Paul Bieker und der Olympia- Goldmedaillen -Träger Jonathan McKee angehören.
    Seit dem Start haben 34 Yachten offiziell wegen heftiger Winde und starker See aufgegeben, 40 Boote sind noch im Rennen und 8 Teams haben bereits das Rennen beendet gefahren. Bereits ermittelter Sieger in der Monohull- Gruppe ist die Maxi "Rambler 88", die die Regatta -Strecke in einer Monohull- Rekordzeit von 1 Tag, 13 Stunden, 41 Minuten und 45 Sekunden segelte.
    Webseite des RORC Caribbean 600 Race >>

    Bericht über Vorfall >>
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      Veröffentlich am 22.02.2018 0 Kommentare Kommentar schreiben >> >>
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      Neuseelands Wirtschafts- und Handelsminister ändert Baukonzept für AC-Trainingsbasis in Auckland



      Die Einzelheiten des Deals zwischen Aucklands Bürgermeister Phil Goff und dem Wirtschafts - und Handelsminister Minister David Parker werfen einige Fragen auf. Insbesondere die Frage, warum der Senat nur zwei Stunden vor der Veröffentlichung der Einigung informiert wurde. Parker entschuldigte seinen Alleingang damit, dass die Bekanntmachung eine Sache des öffentlichen Interesses sei. Um den benötigten Ausbau und Erweiterung des Kais und damit Kosten einzusparen, wurde der Großteil des Firmensitz’ Stolthaven von der eigenen Verlegung kurzerhand überzeugt - entgegen der Absprachen mit dem Senat und dem Veranstaltungskomitee des AC. Anonyme Quellen bestätigen, dass die auf Wynard Point geplanten Unterbringungen für die Teams unzumutbar seien. Das Problem hierbei liegt an der öffentlichen Straße, die durch den Hof der Unterbringungen führt.
      Auch der Zeitplan für dieses Projekt ist eher straff, denn bereits Ende nächsten Jahres so die Zusage, sollen die ersten Teams dort unterkommen können. Parker sichert den Veranstaltern zu, dass dieser in seinem Konzept bedacht wurde. Nach Ansicht öffentlicher Medien jedoch, liegt sein Konzept zwei Monate hinter der ursprünglichen Planung in der Fertigstellung zurück und riskiert damit dass die Trainingsbasis nur im unfertigen Zustand 2019/20 bezogen werden kann. Doch damit nicht genug. Statt der ursprünglich vorhergesehenen 8 Basen, werden es laut des neuen "Hybrid"- Plans nur noch 7 sein. Jedoch ist noch lange nicht das letzte Wort gesprochen - man darf trotzdem gespannt sein, wie sich die Interessen zusammenraufen.

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        Veröffentlich am 22.02.2018 0 Kommentare Kommentar schreiben >> >>
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        Underdog Turn the Tide on Plastic hat in der Flaute die Nase vorn



        Überraschende Wendung in der 6. Etappe des Volvo Ocean Race. Bisheriges Schlusslicht Turn the TIde on Plastic hat es geschafft und seit eineinhalb Tagen die Spitze des Feldes übernommen. Mit keinem oder nur sehr wenig Wind hat die Crew es geschafft, die scheinbar aussichtslosen Bedingungen für sich auszunutzen und sich so an die Spitze gekämpft. Das 13.00 Uhr- Positions-Update zeigte einen Vorsprung von 17 Meilen vor dem Rest des Feldes für Dee Caffari und ihr Team an.
        Jedoch sollte sich nicht zu früh gefreut werden, denn es sind noch 6 Tage zu segeln. AkzoNobel und Scallywag sind 50 Seemeilen westlich und haben in den letzten 6 Stunden vor Zeitpunkt der morgendlichen Messung aufgeholt. Um es mit den Worten Jules Salter, Navigator uaf der AzoNobel zusammenzufassen: „Diejenigen, die als erstes der Flaute entkommen, werden als erstes Auckland erreichen. Das letzte Stück Weg ist vergleichsweise überschaubar.“

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          Dänischer Nacra 17 Segler nach vermeintlichen Zusammenstoß mit Foil im Krankenhaus



          Nach einem Unfall mit Foils bei der Oceanbridge NZL Regatta vor der Küste Neuseelands musste ein Segler des dänischen Nacra Teams operiert werden. CP Lubeck war wegen eines Hakenbruchs am Trapez zur Seite geschwungen und gelang dabei ins Fahrwasser des Ruders, das sein Bein regelrecht aufschnitt. Anscheinend ist die Verletzung aber weniger gravierend als zuerst angenommen. Lubeck wurde umgehend operiert und ist bereits wieder den Umständen entsprechend wohlauf.
          Der Vorfall jedoch wird die Diskussion um die Sicherheit beim Foiling abermals anheizen, obwohl hierbei ein Hakenbruch im Trapez für das Ausscheren verantwortlich war. Die Debatte über die mangelnde Sicherheit beim Foiling kocht immer mal wieder hoch.Bereits im August 2017 ereignete sich ein Unfall mit Foils in Olympischen Klassen. So verlor der US-Topsegler Bora Gulari teilweise bei einem Unfall auf einem Racer mit Foils drei Finger. Bei einer näheren Untersuchung des Vorfalls stellte sich jedoch heraus, dass sich seine behandschuhten Finger in der Traveller-Leine verfangen hatten. Dennoch bekommt die Debatte zusätzlich Aufwind durch Studien von Verletzungen beim Segeln im Profisport. Einer Studie zufolge, die 2016 im British Journal of Sports Medicine veröffentlicht wurde, sind die Segelverletzungen im Profisport gravierender als noch Jahre zuvor bei den Olympischen Spielen 2000. Das Forscherteam kam hierbei zum Schluss, dass ein Zusammenhang zwischen körperlich mehr herausfordernden One Design Bootsklassen im Regattasport ( wie 49er FX, 49er und Nacra 17) und dem Verletzungsgrad besteht.

          Link zur Studie (kostenpflichtig) >>
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            Veröffentlich am 05.02.2018 0 Kommentare Kommentar schreiben >> >>
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            Vestas 11th Hour Racing setzt auch in 6.Etappe aus



            Auch in der nächsten Etappe wird die Vestas 11th Hour Racing nicht dabei sein. Die Havarie mit einem chinesischen Fischerboot, wobei ein Fischer verunglückte, hat für das Boot und sein Team weitreichendere Konsequenzen als bisher angenommen. Alle Teams des Volvo Ocean Race haben den Angehörigen ihr Beileid ausgesprochen und die Crew der Vestas ist weiterhin persönlich und mit dem Wiederaufbau des Boots nach dem Unglück beschäftigt. Das Ausmaß des Schadens am Bug und die Anforderungen der Standards an die Volvo 65 One Design Racer, sowie das Timing der Etappen, überstiegen den Rahmen der Möglichkeiten für eine Reperatur in Hong Kong. Der Racer selber wird nun per Containerschiff in die Werft nach Auckland geliefert, um dort wieder flottgemacht zu werden. Eine neue Bugsektion wird nach Volvo 65 One Design Reglement eigens in Persico/Marine in Italien angefertigt und zwecks Einbau dann wiederum nach Auckland verschifft.
            Das Team der Vestas 11th Hour Racing wird sich in Auckland wieder zusammenfinden, um dort die Reperatur des Bootes zu überwachen zu Land und zu Wasser für die 7. Etappe zu trainieren und um wieder ab dem 18. Mäz mit am Start zu sein.
            Mehr Neuigkeiten zum Volvo Ocean Race >>
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              Halunder Jet sagt Tschüss zur Nordsee



              Gut 15 Jahre hat die Halunder Jet die Strecke zwischen Hamburg und Helgoland bedient. Ab der Saison 2018 wird sie durch eine neue Katamaran-Fähre ersetzt. Diese von der australischen Werft Austal gefertigte Produkton wird von der Reederei FRS als absolutes Premiumprodukt und mit komfortablen Seegangverhalten beworben. Die neue Fähre, deren Name erst bei der Taufe bekannt gegeben wird, hat eine Länge von 56,4 m und Platz für bis zu 692 Passagiere. Großzüge Freidecks, Komfort der höchsten Ansprüchen genügen soll, eine Reisegeschwindigkeit von bis zu 35 Knoten (ca 65 km/h) sollen die Überfahrt nach Helgoland zu einem "schnellen und bequemen maritimen Erlebnis" machen.
              Die Halunder Jet wird jedoch nicht nicht auf dem Schiffsfriedhof landen, sondern unter dem Namen "Clipper V" in Vancouver weiterfahren.

              Mehr Infos zur neuen Fähre >>
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                Veröffentlich am 29.01.2018 0 Kommentare Kommentar schreiben >> >>
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                Scallywag gewinnt 4.Etappe - Kollision der Vestas 11th Hour Racing



                Wie erwartet lief die "Scallywag" am 19.Januar um 17.45 UTC als Gewinner der 4.Etappe im Hafen von Hong Kong ein. Scullywag hatte während der gesamten Etappe die Spitze des Feldes angeführt und selbst ein Mann-über-Bord -Manöver für Alex Gough, den eine Welle bei relativ ruhiger See von Bord spülte, konnte die Führung nicht beeinträchtigen.
                Überschattet wurde die Freude über die Ankunft von einem tragischen Unfall der "Vestas 11th Hour Racing", die als zweites im Feld hinter Scallywag lag. Der Racer kollidierte 30 Seemeilen vor der Ziellinie mit einem chinesischen Fischerboot, wobei ein Mitglied der Besatzung des Fischerbootes auf dem Weg ins Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Die Crew der Vestas brach das Rennen sofort ab, setzte umgehend einen Notruf für das Fischerboot ab und informierte die Regattaleitung. Ausserdem half sie der Seenotrettung dabei die Crewmitglieder im Wasser zu suchen und zu bergen. "Dong Feng Race Team" war am nächsten dran und bot sofort Hilfe an, die jedoch dann nicht mehr benötigt wurde. "AkzoNobel" wurde von der Rennleitung angewiesen dem Team Vestas 11th Hour beizustehen und liess sie erst die Etappe beenden als sicher war, dass keinerlei Extra-Hilfe mehr gebraucht wurde. Dem Team der Vestas geht es den Umständen entsprechend gut, es ist keiner verletzt worden, am Schiff selbst waren bei der Kollision Materialschäden am Rumpf entstanden. Aber natürlich sind alle tief erschüttert und Teile der Mannschaft sind nach wie vor schockiert. Es ist immer noch unklar, was die Kollision ursprünglich verursachte. Sowohl die Besatzung von Vestas 11th Hour Racing, als auch die Volvo Ocean Race Regattaleitung sind bemüht den Vorfall zusammen mit der Seebehörde und der Polizei Hong Kong aufzuklären.

                Offizielle Webseite des Volvo Ocean Race >>
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                  Veröffentlich am 23.01.2018 0 Kommentare Kommentar schreiben >> >>
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                  Hamburg bekommt neue Bootsmesse



                  Aussteller aus dem Norden müssen nun doch nicht mehr der hanseboot hinterhertrauern, denn es gibt wieder eine Bootsmesse in Hamburg.
                  Vom 17.-21.10.2018 findet erstmal die "Hamburg Boat Show"statt, eine Messe von der Branche für die Branche. Veranstalterin der "Hamburg Boat Show" ist eine Kooperation aus dem Deutschen Boots-und Schiffbauerverband (DBSV), der Hamburg Messe und Congress GmbH und die Messe Friedrichshafen, eine "Nord-Süd-Allianz", wie die Veranstaltenden sagen. Die Messe wir zum gleichen Zeitpunkt wie ehemals die hanseboot stattfinden. Da die Messe auf Wunsch der Branche veranstaltet wird, ist man bemüht das Konzept der Hamburg Boat Show zusammen mit der Branche abzustimmen. Die Veranstaltenden hoffen dabei auf positiven Output der"Synergie -Effekte" der Nord-Süd-Allianz.
                  Hier die offizielle Pressemitteilung der Veranstalter >>
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                    boot Düsseldorf: Halle 15, Stand F60 - 20.1.-28.1.2018



                    Wir stellen folgende Yachten und Produkte aus:
                    - L30 One Design - Demoboot frisch aus der Werft
                    - Farr280 Clubracer
                    - Elvstrøm Epex GPR Segel im MPP-Schnitt von stockmaritime

                    Wir stellen auf der boot Düsseldorf in Halle 15 eine brandneue L30 aus. Die L30 ist mit EPEX Black GPR Segeln von Elvstrøm ausgestattet. Black GPR ist das das Segelmaterial mit der höchsten Performance von Elvstrom. Superleicht und doch haltbar.

                    Den FARR280 Grand Prix Racer gibt es jetzt als abgespeckte Club-Version. Ohne Einbaumaschine, mit Alumast und ohen Hydralik ist die schnelle Yacht rund 30.000 EUR preiswerter.

                    Dazu informieren wir über alle FARR-Yachten und gebrauchte Regattayachten und Performance Cruiser
                    Mehr Informationen zur L30 bei stockmaritime >>

                    Standort auf der boot und mehr Infos zur Messe >>
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